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Pressespiegel

shz - Newsportal für Schleswig-Holstein vom 5. Oktober 2015

Das Deutsche Klimarechenzentrum in Hamburg hat einen neuen Hochleistungsrechner: „Mistral“ werde nach endgültiger Fertigstellung 20 Mal schneller als der alte Computer und sei einer der leistungsfähigsten Superrechner der Welt, der für Klimasimulationen eingesetzt wird. „Mistral“ besteht aus 41 telefonzellengroßen Rechnerschränken, kostet 41 Millionen Euro. Zwei Drittel zahlt der Bund, ein Drittel die Helmholtz-Gemeinschaft.

3SAT vom 2. Oktober 2015

"El Niño" 2015 unter den stärksten seit 1950: Das Klimaphänomen "El Niño" könnte 2015 zu einem der vier stärksten seit 1950 werden. Ursache sei die Erderwärmung, warnt die Weltorganisation für Meteorologie.

Aufnahmen aus dem DKRZ-Rechnerraum und Visualisierungen vom DKRZ
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) vom 22. September 2015

Beitrag 8:53 min, aus Kassensturz vom 22.9.2015: 150‘000 Schweizer buchen jedes Jahr Ferien auf ihrem Traumschiff. Doch die meisten Schiffe fahren mit billigem Schweröl und verpesten so die Umwelt. Die gesundheitsgefährdenden Schiffsabgase belasten nicht nur die küstennahen Gebiete. «Kassensturz» sagt, welche Reedereien zum Himmel stinken.

DKRZ-Animation mit Simulationsdaten vom HZG
Earth System Knowledge Platform (ESKP) - eine Helmholtz-Wissensplattform zu „Erde und Umwelt“ vom 3. September 2015

In der Umweltforschung werden durch Observation und Simulationen immer größere und komplexere Daten erhoben. Mit Hilfe der wissenschaftlichen Visualisierung werden deshalb am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) Methoden entwickelt, auch große Datenmengen effektiv zu analysieren und damit die Auswertung zu erleichtern. Eine Forschergruppe am UFZ hat in Zusammenarbeit mit Meteorologen der Universität Hohenheim und Spezialisten des Deutschen Klimarechenzentrums in Hamburg anhand eines Fallbeispiels die Visualisierungsapplikation MEVA (Multifaceted Environmental Data Visualization Application) entwickelt.

Earth System Knowledge Platform (ESKP) - eine Helmholtz-Wissensplattform zu „Erde und Umwelt“ vom 3. September 2015

Wie kann die globale anthropogene Erwärmung noch auf 2°C begrenzt werden? In der Wissenschaft wird kontrovers diskutiert und nach Lösungen gesucht. Das multidisziplinäre, internationale Wissenschaftlerteam des Projektes IMPACT2C trägt dazu bei, die Auswirkungen einer globalen Erwärmung von 2ºC auf Europa sowie besonders verletzliche Regionen der Welt, zu identifizieren und zu analysieren. Dabei werden verschiedenste Schlüsselsektoren wie Wasser, Energie, Infrastrukturen, Küstenräume, Tourismus, Land- und Forstwirtschaft, Ökosystemdienstleistungen sowie Gesundheit und Luftreinheit-Klima-Wechselwirkungen europaweit abgeschätzt.

Mit Abbildungen und Grafiken vom DKRZ
iX 08/2015 vom 1. August 2015

Artikel über die Top500, die ISC2015 und neue Tendenzen im HPC-Bereich

Seite 10-12
EOS Earth and Space Science News vom 30. Juli 2015

Brasseur, G., and D. Carlson (2015), Future directions for the World Climate Research Programme, Eos, 96, doi:10.1029/2015EO033577. Published on 30 July 2015. The worldwide climate research community has talent, dedication, and a clear sense of knowledge gaps. It needs to close those gaps and convey its messages effectively to user communities. A CMIP5-Visualization from DKRZ is used online to illustrate possible future changes in the 2m temperature.

Heise online vom 13. Juli 2015

Die auf ISC'15 in Frankfurt am Main vorgestellte neu TOP500-Liste der Supercomputer zeigt an der Spitze zwar kaum Veränderungen, aber dahinter gab es interessante Verschiebungen. Das neue HPC-System Mistral am DKRZ landet auf Platz 56.

Hamburger Abendblatt vom 15. Juni 2015

Die Klimaforschung in Hamburg genießt internationales Renommee und ist einer der wissenschaftlichen Leuchttürme der Stadt. 17 Uni-Institute, das Max-Planck-Institut für Meteorologie, das Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (früher GKSS) und das Deutsche Klimarechenzentrum bilden das Exzellenzcluster für Klimaforschung (CliSAP). Unter dem Motto "Neues zum Klimawandel" präsentieren CliSAP-Forscher den Abendblatt-Lesern einmal im Monat Ergebnisse aus ihren Arbeitsgebieten.

ServusTV vom 28. Mai 2015

Servus Reportage (45 Min.) Heftige Niederschläge führen 2013 zu einem Jahrhundert – Hochwasser in Deutschland und Österreich. Das Klima ändert sich weltweit. Die Fakten zeigen: Der Alpenraum ist besonders betroffen. Hier stiegen die Temperaturen in den letzten 150 Jahren bereits um ganze zwei Grad. Doppelt so hoch wie im globalen Durchschnitt. Regen statt Schnee und extreme Niederschläge führen zu immer schwereren Überschwemmungen. Sie demonstrieren: DIE MACHT DES NEUEN KLIMAS. Mehr Hochwasser, mehr Dürren und weniger Schnee wirken sich massiv auf Pflanzen, Tiere und Menschen aus. Wir wollen wissen: Was können wir gegen die Macht des neuen Klimas tun? Und: Wie wird sich unsere Lebenssituation, unser Alltag dadurch ändern? Andreas Jäger folgt den Spuren des Klimawandels.

Sendung vom Donnerstag, 28.05.2015, 21:15 Uhr, Beitrag über das DKRZ ab 16. Minute. ServusTV http://www.servustv.at/
Handelsblatt vom 20. Mai 2015

Das weltweit größte Archiv an Klimasimulationsdaten wird mit Technologien von IBM verwaltet. Die Daten helfen Klimaforschern rund um den Globus.

Scientific Computing vom 8. Mai 2015

The German Climate Computing Center is managing the world's largest climate simulation data archive, used by leading climate researchers worldwide. The archive currently consists of more than 40 petabytes of data and is projected to grow by roughly 75 petabytes annually over the next five years. For comparison, a petabyte of data is equal to roughly 210,000 DVDs.

Focus Magazin vom 16. Mai 2015

Das weltweit größte Archiv für Klimasimulationsdaten steht nun im Deutschen Klimarechenzentrum in Hamburg. 5 Mio. Gigabyte Daten können die Forscher mit einem neuen High Perfomance Storage System (HPSS) zwischenspeichern. Das System verbindet die Kapazitäten von 1620 Festplatten.

Schattenblick vom 15. Mai 2015

Pressegespräch mit dem ESA-Astronauten Dr. Alexander Gerst, seinem ehemaligen Doktorvater Prof. Matthias Hort und dem ESA-Sprecher Bernhard L. von Weyhe am 8. Mai 2015 im Deutschen Klimarechenzentrum der Universität Hamburg Prof. Matthias Hort über gefährliche Aschewolken, die Bedeutung von Vulkanen für das Klimasystem und den Unterschied zwischen Vulkanismus in den Tropen und polaren Breiten

eWallstreeter vom 14. Mai 2015

The German Climate Computing Center is now using IBM's data analytics technology to manage the world’s largest cache of climate simulation data.

Hamburger Wochenblatt - Eppendorf vom 12. Mai 2015

Hoher Besuch im Deutschen Klimarechenzentrum an der Bundesstraße: Astronaut Alexander Gerst, der in Hamburg studiert hatte, berichtete von seinem rund fünfmonatigem Aufenthalt auf der Raumstation ISS, der Mission „Blue Dot“, benannt nach dem „pale blue dot“ (blassblauer Punkt). So hatte der Astronaut Carl Sagan einmal die Erde, vom All aus gesehen, bezeichnet. Der Vulkanologe und Geopysiker Gerst zählt seit 2009 zum Astronautenkorps der European Space Acency (ESA).

mis-asia.com vom 11. Mai 2015

It's nice to have the latest kit, but a supercomputer upgrade is about to bring the German Climate Computing Center, DKRZ, a big problem: a shortage of space. Not space for the computer itself, but for the data it generates...

CIO Asia vom 11. Mai 2015

It's nice to have the latest kit, but a supercomputer upgrade is about to bring the German Climate Computing Center, DKRZ, a big problem: a shortage of space. Not space for the computer itself, but for the data it generates. But DKRZ is using a new version of High Performance Storage System (HPSS)...

Storage Consortium vom 11. Mai 2015

DKRZ nutzt HPSS Lösung mit IBM für das größte Klimasimulationsdaten-Archiv weltweit; in Zukunft bis zu 500 Petabyte möglich...

asmarterplanet.com vom 8. Mai 2015

It’s no exaggeration to say that climate change is one of the major challenges facing mankind today. While the causes, extent and long-term impact are the subject of ongoing discussion and conjecture, the overall phenomenon is real and must be addressed ...

innovation reports - Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft vom 8. Mai 2015

Das DKRZ nahm, unterstützt von IBM, ein neues hierarchisches Speichersystem (HSM) auf Basis des High Performance Storage Systems (HPSS) in Betrieb.

Computerworld vom 8. Mai 2015

One upgrade is leading to another for IT staff at DKRZ, as a faster supercomputer threatens to flood an existing storage system with data

Innovations Report vom 8. Mai 2015

DKRZ, supported by IBM, took in its new Hierarchical Storage Management System based on a High Performance Storage Systems (HPSS). Experts from IBM/Global Technology Services have implemented the latest HPSS software and the Linux operation system by Red Hat on the IBM x86 server as well as a HPSS disk cache with five Petabyte.

Scientific Computing vom 8. Mai 2015

The German Climate Computing Center is managing the world's largest climate simulation data archive, used by leading climate researchers worldwide. The archive currently consists of more than 40 petabytes of data and is projected to grow by roughly 75 petabytes annually over the next five years. For comparison, a petabyte of data is equal to roughly 210,000 DVDs. As climate simulations are carried out on increasingly powerful supercomputers, massive amounts of data are produced that must be effectively stored and analyzed.

ZDNet vom 8. Mai 2015

Summary: The German Climate Computing Center has tapped IBM for storage smarts as it gears up to replace its Blizzard supercomputer. IBM storage management software will be the workhorse behind a 40-petabyte robotic tape library for archiving climate simulation data generated by supercomputers at the German Climate Computing Center (DKRZ) ...

MarketWatch vom 8. Mai 2015

Storage software and IT services will support climate, environmental research on +500 petabytes of information, used by IPCC, Max-Planck, other leading researchers

LifeNews NZ vom 8. Mai 2015

The German Climate Computing Center is using technology and services from IBM (NYSE: IBM) to manage the world’s largest climate simulation data archive, used by leading climate researchers worldwide.

Pressemeldungen.com vom 8. Mai 2015

Das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) nutzt Technologien und Services von IBM (NYSE: IBM), um das weltweit größte Archiv an Klimasimulationsdaten zu verwalten. Diese helfen führenden Klimaforschern rund um den Globus.

Hamburg 1 vom 7. Mai 2015

TV-Bericht - Schulunterricht mal ganz anders und vor allem woanders: Schülerinnen und Schüler aus drei unterschiedlichen Schulen haben sich heute auf den Weg zum Deutschen Klimarechenzentrum sowie dem Max-Planck- Institut gemacht. Dort sind sie der Klimaforschung einen Schritt näher gekommen.

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