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2012

Meyn Info (Schülerzeitung) vom 1. Dezember 2012

Eine Schulklasse des Ludwig Meyn Gymnasiums in Uetersen beschreibt ihren Besuch am Deutschen Klimarechenzentrum und beim Max-Planck Institut für Meteorologie...

Thor Project vom 29. November 2012

Changes in thermohaline circulation (THC) have been known to change the European and Arctic climate within decades. Knowing if, when, and how a major change in the THC might occur in the mid-term might enable both the public and the private sectors to understand the risks, time horizon, and possible scenarios of major changes in the climate and to adapt to them. The THOR project has been running from 2008 to 2012 and has been investigating on determining how the THC impacts climate stability in the European and Northern hemisphere. This is the MobileMP4 version of the film. Duration: approx. 20 minutes

Visualisierungen u.a. vom DKRZ; mehr Informationen unter: http://vimeo.com/thorproject/
Google Earth vom 30. November 2012

Tauchen Sie mit Google Earth in die Tiefen des Meeres ein. Schauen Sie sich dieses Video an, um den Ozean in Google Earth zu sehen und mehr über unsere Partner zu erfahren, die sich an diesem Projekt beteiligt haben.

Scientific Computing vom 1. November 2012

From 12-15 November, the SC'12 exhibition will be taking place in Salt lake City, Utah. We present some of the upcoming highlights

october/november 2012, issue 126
Spektrum der Wissenschaft vom 1. November 2012

Klimaforscher kennen die Wege, auf denen sich die Feuchtigkeit durch die Atmosphäre bewegt. Können sie damit auch vorhersagen, wie sich hier zu Lande die Regenmenge ändert, wenn anderswo weniger Wasserdampf aufsteigt? Computersimulationen machen klar: Der Zusammenhang von Niederschlag und Verdunstung ist komplizierter als bisher angenommen.

S. 14-17
NDR - Hamburg: Das! forscht vom 10. Oktober 2012

Interview mit Prof. Jochem Marotzke und Aufnahmen aus dem DKRZ (Datenarchiv, Rechnerraum, Klimaglobus). Sendung von 18.45 - 19.30 Uhr, Beitrag von 19min30s bis ca. 23min30s.

GA-Infobrief Ausgabe 12 - Oktober 2012 vom 5. Oktober 2012

Am 12. September 2012 fand bereits zum dritten Mal die „Conference on Energy-Aware High Performance Computing 2012“ (EnA-HPC 2012) in Hamburg statt. Die Konferenz wurde von der Universität Hamburg in enger Kooperation mit dem Deutschen Klimarechenzentrum und der Gauß-Allianz organisiert und widmete sich einer der größten Herausforderungen im Hochleistungsrechnen: dem Energieverbrauch bzw. der Energieversorgung der Rechnersysteme.

Wunderwelt WISSEN 12-09 vom 1. September 2012

Die derzeit größßte Datenbank überhaupt beherbergt das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg mit seiner WDCC-Datenbank.

ARD vom 11. Juli 2012

Viele Fracht- und Kreuzfahrtschiffe fahren immer noch mit Schweröl und stoßen gesundheitsschädliche Emissionen aus. Studien ergeben, dass daran in Europa jährlich 50.000 Menschen sterben. Exklusive Berechnungen von Feinstaub aus Schiffemissionen vom 30.8. bis 2.9. 2008 vom HZG auf den Rechnern des DKRZ.

Hamburger Abendblatt vom 14. Juni 2012

Ob die nächste Rechner-Generation zu schnell ist, um nützlich zu sein, diskutieren ab Sonntag 2400 Experten auf einer Konferenz im CCH.

Schattenblick.de vom 26. Mai 2012

Im Atlantischen Ozean arbeitet eine gigantische Wärmepumpe: Tropische Wassermassen strömen gen Norden und versorgen Europa mit einem angenehm warmen Klima. Jochem Marotzke, Direktor am Hamburger Max-Plank-Institut für Meteorologie, hat diese Strömung mit den Supercomputern des DKRZs berechnet und damit die Basis für ein verbessertes Klimamodell geschaffen.

Max Planck Forschung vom 15. Januar 2012

Im Atlantischen Ozean arbeitet eine gigantische Wärmepumpe: Tropische Wassermassen strömen gen Norden und versorgen Europa mit einem angenehm warmen Klima. Jochem Marotzke, Direktor am Hamburger Max-Plank-Institut für Meteorologie, hat diese Strömung berechnet und damit die Basis für ein verbessertes Klimamodell geschaffen.

WDR, Sendung Quarks & Co vom 15. Mai 2012

CLM-Visualisierungen vom DKRZ

DEUTSCH perfekt vom 1. Mai 2012

24 Schränke stehen im Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg. Zusammen sind sie ein gigantischer Supercomputer. Seine Mission: in unsere Zukunft sehen...

ZDF vom 22. April 2012

Yellowstone Supervulkan Simulation vom MPI für Meteorologie von der Gruppe von Frau Timmreck. (Visualisierung: DKRZ)

Deutsche Welle vom 20. April 2012

 

Deutsche Welle vom 15. April 2012

 

Elmshorner Nachrichten vom 21. März 2012

Heftige Stürme und starken Hagel wird es in Deutschland künftig immer öfter geben / 800 Klimaexperten diskutieren in Hamburg

Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg vom 1. März 2012

Zwei Jahre lang hatte der riesige Supercomputer des Deutschen Klimarechenzentrums (DKRZ) in Hamburg zu tun. Dann spuckte die gewaltige Maschine, die so groß wie 24 Telefonzellen ist, die Ergebnisse ihrer Rechnung aus: die bisher detailliertesten Simulationen für das Weltklima, die bis in das Jahr 2100 reichen.

Focus vom 23. Februar 2012

Klimaforscher haben neue Simulationen veröffentlicht, die zeigen, wie die Zukunft unserer Erde aussehen könnte. Viele Prognosen fallen nicht allzu gut aus – aber es gibt auch eine positive Nachricht...

T-Online vom 23. Februar 2012

Das Zwei-Grad-Ziel könnte noch erreicht werden - Voraussetzung dafür wäre allerdings eine umgehende und drastische Minderung der Kohlendioxidemissionen. Das haben Wissenschaftler am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) und am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) mit einem neuen Klimamodell berechnet, dass auch den komplexen Kohlenstoffkreislauf und die Vegetationsdynamik in die Klimaprojektionen für das 21. Jahrhundert integriert.

Berliner Umschau vom 23. Februar 2012

Wissenschaftler am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) und am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) warnen, daß selbst das offizielle Zwei-Grad-Ziel zur Milderung der Klimakatastrophe nur durch umgehende und drastische Minderung der Kohlendioxidemissionen erreicht werden kann.

Klimaretter - Das Magazin zur Klima- und Energiewender vom 25. Februar 2012

Für den anstehenden 5. Sachstandsbericht des IPCC hat das Max-Planck-Institut für Meteorologie zusammen mit dem Deutschen Klimarechenzentrum ein neues und präziseres Klimamodell entwickelt. Demnach gibt es Anlass zu vorsichtigem Optimismus - falls die weltweiten Treibhausgas-Emissionen schnell und "drastisch" reduziert werden.

Wasser und Abfall (Zeitschrift für Einergiewirtschaft) vom 23. Februar 2012

Wissenschaftler am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) und am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) haben mit dem neuen Klimamodell des MPI-M berechnet, dass das Zwei-Grad-Ziel doch noch erreicht werden könnte. Die Voraussetzung dafür wäre allerdings eine umgehende und drastische Minderung der Kohlendioxidemissionen.

MediaWatch vom 26. Februar 2012

Rio + 20 steht vor der Tür. Folgende Animationen sind das Ergebnis neuester Berechnungen des Max-Planck-Instituts für Meteorologie für das 21. Jahrhundert.

N24 vom 23. Februar 2012

Das gerade vorgelegte Hamburger Klimamodell zeigt: Das Arktis-Eis schmilzt schneller als bisher gedacht. Die Erderwärmung zu begrenzen ist aber theoretisch noch möglich.

Schweizer Fernsehen vom 23. Februar 2012

Das Arktis-Eis wird laut der neusten Studie völlig verschwinden, wenn die Treibhausgase weiter stark zunehmen. Das Eis schmilzt dabei schneller als bisher gedacht. Das verheerende Schmelzen könnte gestoppt werden – theoretisch jedenfalls.

Hamburger Abendblatt vom 24. Februar 2012

Hamburger Klimaforscher stellen Ergebnisse ihrer jüngsten Modellrechnungen vor. Eine Trendwende zu einem gemäßigten Wandel ist noch möglich.

Die WELT vom 23. Februar 2012

Deutsche Klimaforscher sehen noch Chancen, die Erderwärmung durch den Treibhauseffekt auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen – wenn sofort gehandelt wird.

stern vom 24. Februar 2012

Nach Berechnungen des Deutschen Klimarechenzentrums besteht die Chance, die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen. Dafür sind jedoch größere Anstrengungen nötig.

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