Focus vom 2015-10-04

Klimainstitut erhält Superrechner

Das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg hat einen neuen Hochleistungsrechner. Der „Mistral“ genannte Computer werde nach endgültiger Fertigstellung 20 Mal schneller als der alte Rechner und ist einer der leistungsfähigsten und energieeffizientesten Hochleistungsrechner der Welt, der für Klimasimulationen eingesetzt wird. „Das ist ein ganz großer Tag für die Wissenschaft in Hamburg“, sagte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD).

Lübecker nachrichten vom 2015-10-04

Klimainstitut erhält Superrechner

Das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg hat einen neuen Hochleistungsrechner. Der „Mistral“ genannte Computer werde nach endgültiger Fertigstellung 20 Mal schneller als der alte Rechner.

Hamburg1 vom 2015-10-04

Ein Computer der Superlative - Mistral -

Eines der größten Klimadatenarchive der Welt findet man hier in Hamburg am Deutschen Klimarechenzentrum. Seit Juli 2015 hat das Institut den neuen Supercomputer Mistral in Betrieb, heute wurde er erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

n-tv vom 2015-10-04

3 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde - Deutsches Klimazentrum hat neuen Super-Computer

Das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg hat einen neuen Hochleistungsrechner. Der "Mistral" genannte Computer werde nach endgültiger Fertigstellung 20 Mal schneller als der alte Rechner. Seine Rechenleistung wachse von heute 1,4 auf 3 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde, was etwa der Leistung von 100 000 Notebooks entspreche, hieß es bei der Übergabe des neuen Rechners. Er sei einer der leistungsfähigsten und energieeffizientesten Hochleistungsrechner der Welt, der für Klimasimulationen eingesetzt wird.

Bild vom 2015-10-04

„Mistral“ - Super-Computer im Klimazentrum

41 Telefonzellengroße Rechnerschränke, eine Leistung von 100 000 Notebooks und ein Speicherplatz, der der Datenmenge von zehn Millionen Spielfilmen entspricht. Damit ist der neue Super-Computer „Mistral“ einer der leistungsfähigsten Hochleistungsrechner der Welt. Gestern wurde er im Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) eingeweiht.

shz - Newsportal für Schleswig-Holstein vom 2015-10-04

„Mistral“ – Superrechner für Hamburger Institut

Das Deutsche Klimarechenzentrum in Hamburg hat einen neuen Hochleistungsrechner: „Mistral“ werde nach endgültiger Fertigstellung 20 Mal schneller als der alte Computer und sei einer der leistungsfähigsten Superrechner der Welt, der für Klimasimulationen eingesetzt wird. „Mistral“ besteht aus 41 telefonzellengroßen Rechnerschränken, kostet 41 Millionen Euro. Zwei Drittel zahlt der Bund, ein Drittel die Helmholtz-Gemeinschaft.

3SAT vom 2015-10-01

So stark wie selten

"El Niño" 2015 unter den stärksten seit 1950: Das Klimaphänomen "El Niño" könnte 2015 zu einem der vier stärksten seit 1950 werden. Ursache sei die Erderwärmung, warnt die Weltorganisation für Meteorologie.

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) vom 2015-09-21

Stinkende Kreuzfahrtschiffe: Ferien auf Kosten der Umwelt

Beitrag 8:53 min, aus Kassensturz vom 22.9.2015: 150‘000 Schweizer buchen jedes Jahr Ferien auf ihrem Traumschiff. Doch die meisten Schiffe fahren mit billigem Schweröl und verpesten so die Umwelt. Die gesundheitsgefährdenden Schiffsabgase belasten nicht nur die küstennahen Gebiete. «Kassensturz» sagt, welche Reedereien zum Himmel stinken.

Earth System Knowledge Platform (ESKP) - eine Helmholtz-Wissensplattform zu „Erde und Umwelt“ vom 2015-09-02

Neuer Blick auf komplexe Umweltdaten

In der Umweltforschung werden durch Observation und Simulationen immer größere und komplexere Daten erhoben. Mit Hilfe der wissenschaftlichen Visualisierung werden deshalb am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) Methoden entwickelt, auch große Datenmengen effektiv zu analysieren und damit die Auswertung zu erleichtern. Eine Forschergruppe am UFZ hat in Zusammenarbeit mit Meteorologen der Universität Hohenheim und Spezialisten des Deutschen Klimarechenzentrums in Hamburg anhand eines Fallbeispiels die Visualisierungsapplikation MEVA (Multifaceted Environmental Data Visualization Application) entwickelt.

Earth System Knowledge Platform (ESKP) - eine Helmholtz-Wissensplattform zu „Erde und Umwelt“ vom 2015-09-02

Auswirkungen der globalen Erwärmung von 2°C auf Europa

Wie kann die globale anthropogene Erwärmung noch auf 2°C begrenzt werden? In der Wissenschaft wird kontrovers diskutiert und nach Lösungen gesucht. Das multidisziplinäre, internationale Wissenschaftlerteam des Projektes IMPACT2C trägt dazu bei, die Auswirkungen einer globalen Erwärmung von 2ºC auf Europa sowie besonders verletzliche Regionen der Welt, zu identifizieren und zu analysieren. Dabei werden verschiedenste Schlüsselsektoren wie Wasser, Energie, Infrastrukturen, Küstenräume, Tourismus, Land- und Forstwirtschaft, Ökosystemdienstleistungen sowie Gesundheit und Luftreinheit-Klima-Wechselwirkungen europaweit abgeschätzt.

iX 08/2015 vom 2015-07-31

Wanderwege - Top500 und die ISC 2015

Artikel über die Top500, die ISC2015 und neue Tendenzen im HPC-Bereich

EOS Earth and Space Science News vom 2015-07-29

EOS: Future Directions for the World Climate Research Programme

Brasseur, G., and D. Carlson (2015), Future directions for the World Climate Research Programme, Eos, 96, doi:10.1029/2015EO033577. Published on 30 July 2015. The worldwide climate research community has talent, dedication, and a clear sense of knowledge gaps. It needs to close those gaps and convey its messages effectively to user communities. A CMIP5-Visualization from DKRZ is used online to illustrate possible future changes in the 2m temperature.

Heise online vom 2015-07-12

Supercomputer: Deutschland dreht auf, China schwächelt

Die auf ISC'15 in Frankfurt am Main vorgestellte neu TOP500-Liste der Supercomputer zeigt an der Spitze zwar kaum Veränderungen, aber dahinter gab es interessante Verschiebungen. Das neue HPC-System Mistral am DKRZ landet auf Platz 56.

Hamburger Abendblatt vom 2015-06-14

Neues zum Klimawandel

Die Klimaforschung in Hamburg genießt internationales Renommee und ist einer der wissenschaftlichen Leuchttürme der Stadt. 17 Uni-Institute, das Max-Planck-Institut für Meteorologie, das Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (früher GKSS) und das Deutsche Klimarechenzentrum bilden das Exzellenzcluster für Klimaforschung (CliSAP). Unter dem Motto "Neues zum Klimawandel" präsentieren CliSAP-Forscher den Abendblatt-Lesern einmal im Monat Ergebnisse aus ihren Arbeitsgebieten.

ServusTV vom 2015-05-27

Die Macht des neuen Klimas - Hochwasser

Servus Reportage (45 Min.) Heftige Niederschläge führen 2013 zu einem Jahrhundert – Hochwasser in Deutschland und Österreich. Das Klima ändert sich weltweit. Die Fakten zeigen: Der Alpenraum ist besonders betroffen. Hier stiegen die Temperaturen in den letzten 150 Jahren bereits um ganze zwei Grad. Doppelt so hoch wie im globalen Durchschnitt. Regen statt Schnee und extreme Niederschläge führen zu immer schwereren Überschwemmungen. Sie demonstrieren: DIE MACHT DES NEUEN KLIMAS. Mehr Hochwasser, mehr Dürren und weniger Schnee wirken sich massiv auf Pflanzen, Tiere und Menschen aus. Wir wollen wissen: Was können wir gegen die Macht des neuen Klimas tun? Und: Wie wird sich unsere Lebenssituation, unser Alltag dadurch ändern? Andreas Jäger folgt den Spuren des Klimawandels.

Handelsblatt vom 2015-05-19

Klimasimulation: Durch Wind und Wetter mit Big Data

Das weltweit größte Archiv an Klimasimulationsdaten wird mit Technologien von IBM verwaltet. Die Daten helfen Klimaforschern rund um den Globus.

Scientific Computing vom 2015-05-07

Managing the World's Largest Trove of Climate Data

The German Climate Computing Center is managing the world's largest climate simulation data archive, used by leading climate researchers worldwide. The archive currently consists of more than 40 petabytes of data and is projected to grow by roughly 75 petabytes annually over the next five years. For comparison, a petabyte of data is equal to roughly 210,000 DVDs.

Focus Magazin vom 2015-05-15

Speicher für die Forschung

Das weltweit größte Archiv für Klimasimulationsdaten steht nun im Deutschen Klimarechenzentrum in Hamburg. 5 Mio. Gigabyte Daten können die Forscher mit einem neuen High Perfomance Storage System (HPSS) zwischenspeichern. Das System verbindet die Kapazitäten von 1620 Festplatten.

Schattenblick vom 2015-05-14

INTERVIEW/180: ESA-Astronauten Dr. Alexander Gerst und Prof. Matthias Hort im Gespräch

Pressegespräch mit dem ESA-Astronauten Dr. Alexander Gerst, seinem ehemaligen Doktorvater Prof. Matthias Hort und dem ESA-Sprecher Bernhard L. von Weyhe am 8. Mai 2015 im Deutschen Klimarechenzentrum der Universität Hamburg Prof. Matthias Hort über gefährliche Aschewolken, die Bedeutung von Vulkanen für das Klimasystem und den Unterschied zwischen Vulkanismus in den Tropen und polaren Breiten

eWallstreeter vom 2015-05-13

Data-powered resilience: How IBM helps simulate climate change

The German Climate Computing Center is now using IBM's data analytics technology to manage the world’s largest cache of climate simulation data.

Hamburger Wochenblatt - Eppendorf vom 2015-05-11

"Hamburg ist wie Nachhausekommen“

Hoher Besuch im Deutschen Klimarechenzentrum an der Bundesstraße: Astronaut Alexander Gerst, der in Hamburg studiert hatte, berichtete von seinem rund fünfmonatigem Aufenthalt auf der Raumstation ISS, der Mission „Blue Dot“, benannt nach dem „pale blue dot“ (blassblauer Punkt). So hatte der Astronaut Carl Sagan einmal die Erde, vom All aus gesehen, bezeichnet. Der Vulkanologe und Geopysiker Gerst zählt seit 2009 zum Astronautenkorps der European Space Acency (ESA).

mis-asia.com vom 2015-05-10

German climate researchers prepare for rising seas of data

It's nice to have the latest kit, but a supercomputer upgrade is about to bring the German Climate Computing Center, DKRZ, a big problem: a shortage of space. Not space for the computer itself, but for the data it generates...

CIO Asia vom 2015-05-10

German climate researchers prepare for rising seas of data

It's nice to have the latest kit, but a supercomputer upgrade is about to bring the German Climate Computing Center, DKRZ, a big problem: a shortage of space. Not space for the computer itself, but for the data it generates. But DKRZ is using a new version of High Performance Storage System (HPSS)...

Storage Consortium vom 2015-05-10

Archivverwaltung beim Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg

DKRZ nutzt HPSS Lösung mit IBM für das größte Klimasimulationsdaten-Archiv weltweit; in Zukunft bis zu 500 Petabyte möglich...

ZD Net Japan vom 2015-05-10

ドイツ気候計算センターの大容量データを支えるIBMのストレージ管理ソフトウェア

asmarterplanet.com vom 2015-05-07

Taming the Big Data Storm of Climate Research

It’s no exaggeration to say that climate change is one of the major challenges facing mankind today. While the causes, extent and long-term impact are the subject of ongoing discussion and conjecture, the overall phenomenon is real and must be addressed ...

innovation reports - Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft vom 2015-05-07

Das weltweit größte Archiv für Klimadaten für bis zu 500 Petabyte steht in Hamburg

Das DKRZ nahm, unterstützt von IBM, ein neues hierarchisches Speichersystem (HSM) auf Basis des High Performance Storage Systems (HPSS) in Betrieb.

Computerworld vom 2015-05-07

German climate researchers prepare for rising seas of data

One upgrade is leading to another for IT staff at DKRZ, as a faster supercomputer threatens to flood an existing storage system with data

Innovations Report vom 2015-05-07

The world’s largest archive with up to 500 Petabyte of climate data is located in Hamburg

DKRZ, supported by IBM, took in its new Hierarchical Storage Management System based on a High Performance Storage Systems (HPSS). Experts from IBM/Global Technology Services have implemented the latest HPSS software and the Linux operation system by Red Hat on the IBM x86 server as well as a HPSS disk cache with five Petabyte.

Scientific Computing vom 2015-05-07

Managing the World's Largest Trove of Climate Data

The German Climate Computing Center is managing the world's largest climate simulation data archive, used by leading climate researchers worldwide. The archive currently consists of more than 40 petabytes of data and is projected to grow by roughly 75 petabytes annually over the next five years. For comparison, a petabyte of data is equal to roughly 210,000 DVDs. As climate simulations are carried out on increasingly powerful supercomputers, massive amounts of data are produced that must be effectively stored and analyzed.