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Das DKRZ als Partner der Klimaforschung

Die Erde kann nicht in einem Labor nachgebildet werden! Wie können wir ein derart dynamisches und komplexes System verstehen? Wie können wir die dringendste aller Fragen beantworten: Was hält das Klima für unsere Zukunft und für die der Erde bereit?  Zentrale Hilfsmittel bei der Beantwortung dieser Frage sind Klimasimulationen, also die Nachbildung des Klimasystems und seiner komplexen Entwicklung  im Computer mit Hilfe numerischer Modelle.

Zur Bewältigung dieser Aufgabe benötigt die Wissenschaft Zugang zu speziellen Hochleistungsrechnern und Unterstützung bei deren effizienter Nutzung. Genau hier liegt satzungsgemäß die Aufgabe des Deutschen Klimarechenzentrums (DKRZ). Als überregionale Serviceeinrichtung betreiben wir ein Rechenzentrum für die Durchführung von Klimasimulationen. Ferner hält das DKRZ alle für die Verarbeitung und Auswertung einschlägiger Daten notwendigen technischen Einrichtungen vor, pflegt und entwickelt  allgemein für die Klimaforschung relevante Anwender-Software, berät und unterstützt seine Nutzer in DV-Fragen und beteiligt sich an nationalen und internationalen Projekten und Kooperationen mir dem Ziel der Verbesserung der Infrastruktur für die Klimamodellierung.

Damit bildet das DKRZ die herausragende Forschungsinfrastruktur für die modellbasierte Simulation des globalen Klimawandels und seiner regionalen Effekte. Diese Aufgabe fügt sich in die High-Tech-Strategie zum Klimaschutz ein, die Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, auf dem zweiten Klimagipfel in Berlin im Oktober 2007 vorstellte.

Weiterführende Informationen:

Die Dienste des DKRZ

Die Struktur des DKRZ

Die Supercomputer des DKRZ

Die Geschichte des DKRZ

Warum braucht man Supercomputer für die Klimaforschung ?

Das Datenarchiv des DKRZ

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