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Hoch aufgelöste regionale Klimamodelle werden genutzt, um auch kleinräumige Phänomene im Wetter- und Klimageschehen, die bei gröberen globalen Klimamodellen "durch die Maschen fallen", simulieren zu können. Wie mit einer Lupe können globale Simulationensergebnisse mit regionalen Klimamodellen genauer untersucht werden, da etwa topographische Effekte aufgrund des feineren Gitters wesentlich genauer erfasst werden.

Orkan Christian Der Wintersturm „Christian“ zog am 27. und 28. Oktober 2013 sehr schnell über West- und Nordeuropa und richtete schwere Schäden an der Küste an. Am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) wurde der Sturm mit dem regionalen Klimamodell COSMO-CLM analysiert.

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Feinstaub aus Schiffsemissionen Die Ausbreitung von Schadstoffen in der Atmosphäre kann mit Chemietransportmodellen simuliert werden. Am HZG wird mit Regionalmodellen untersucht, welcher Anteil der gesamten anthropogenen Aerosolbelastung auf Schiffsabgase zurückzuführen ist.

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