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Besucheransturm zur Nacht des Wissens

Mehr als 30.000 Besucher kamen am 7. November Hamburg-weit zur Nacht des Wissens und den über 1.000 Programmpunkten der beteiligten Einrichtungen. Jeder zwölfte davon nutze die Gelegenheit bei den mehr als fünfzig Aktionen der Klima- und Erdsystemforschung im Geomatikum vorbeizuschauen und mitzumachen.
Besucheransturm zur Nacht des Wissens

NdW 2015 am DKRZ

Um 17 Uhr eröffnete Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, die Nacht des Wissens und besuchte anschließend gemeinsam mit anderen Ehrengästen, darunter Prof. Ludwig, ausgewählte Aktionen.

Rund 2.400 Besuchern folgten der Einladung zur Nacht des Wissens ins Geomatikum. Dort hatten die Klima- und Erdsystemwissenschaftler des Exzellenzclusters CliSAP mit seinen Partnern Max-Planck-Institut für Meteorologie, Helmholtz-Zentrum Geesthacht und Deutsches Klimarechenzentrum ein spannendes Programm vorbereitet: Vom Anstieg des Meeresspiegels über die dreidimensionale Visualisierung von Klimamodellen bis zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebensqualität in Hamburg. Neben Vorträgen, Führungen, Präsentationen und Diskussionsrunden lockten zahlreiche Mitmach-Aktionen und Experimente zum ausprobieren.

NdW: Klimaglobus

Die vier Führungen zum DKRZ-Supercomputer und Datenarchiv waren mit mehr als hundertzwanzig Besuchern komplett ausgebucht. Genauso beliebt waren die vier Vorführungen mit interaktiven 3D-Visualisierungen und Virtual Reality, bei denen die Besucher gemeinsam mit den DKRZ-Visualisierern Michael Böttinger und Niklas Röber in die simulierte Klimawelt eintauchen konnten.

NdW: Rechnerraumführungen

NdW: 3D-Vis

Als Besuchermagnet erwies sich auch wieder der Klimaglobus, an dem interessierte Gäste die Auswirkungen des Klimawandels anzeigen lassen konnten. Beim Klimamodellspiel „Krieg der Sterne“ probierten Besucher mithilfe eines einfachen Klimamodells selbst aus, wie sie die Erde in einen Wüsten- oder Eisplaneten verwandeln können.

NdW: Klimamodellspiel

Das Klimamodellierung ohne Parallelrechnen heute undenkbar ist, stellte Prof. Thomas Ludwig in seinem Vortrag „Parallelrechnen: Gestern, heute und morgen heraus. Wie dies auf Supercomputern funktioniert und wie man einen eigenen kleinen Rechencluster bauen kann, zeigte die Gruppe „wissenschaftliches Rechnen“ gemeinsam mit Schülern der Klosterschule in einer Mitmach-Aktion.

Weitere Informationen und eine Rückschau aller Nacht des Wissens-Aktionen offiziellen Webseite der Nacht des Wissens.
NdW: Webbanner 2015

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