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Pressespiegel

Pressebox vom 24. Oktober 2017

Abkommen zur langfristigen Finanzierung des Klimarechners am DKRZ unterzeichnet

Hamburg040.com vom 25. Oktober 2017

Klimaforschung betreiben heißt, mit einer Fülle von Daten zu arbeiten: Seit 30 Jahren stellt das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg Rechenleistung für die Klima- und Erdsystemforschung zur Verfügung. Damit das DKRZ und seine Nutzer international wettbewerbsfähig bleiben, muss sein Hochleistungsrechner in regelmäßigen Abständen erneuert werden. Heute haben die Helmholtz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft und die Freie und Hansestadt Hamburg einen Vertrag zur langfristigen Finanzierung des Hochleistungsrechners unterzeichnet.

Misereor vom 2. Oktober 2017

Mit dem Aufkündigen des Klimavertrages von Paris seitens der USA steht die Weltgemeinschaft vor der schwierigen Herausforderung, die vereinbarten Klimaziele trotzdem einzuhalten. In drei Doppelstunden beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler anhand vielfältiger Methoden mit den Themen Klimawandel, Klimagerechtigkeit und Klimakonferenzen - im Zentrum des Unterrichtsmaterials steht die Simulation einer Klimakonferenz mit sieben Akteuren.

Unterrichts­material & Angebote für die Schule
NDR vom 23. Oktober 2017

Die Finanzierung des Deutschen Klimarechenzentrums in Hamburg ist gesichert. Am Dienstag wollen die Stadt, die Helmholtz-Gesellschaft und das Max-Planck-Institut ein entsprechendes Abkommen unterzeichnen. Die Einrichtung an der Bundesstraße in Eimsbüttel bietet mit ihrem Hochleistungsrechnersystem und ihren Datenspeichern eine einzigartige Infrastruktur für die Klimaforscher in Deutschland und weltweit.

Tageblatt.de vom 24. Oktober 2017

Das Deutsche Klimarechenzentrum in Hamburg soll einen neuen Superrechner bekommen. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) sowie die Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft, Professor Otmar Wiestler und Professor Martin Stratmann, wollen am heutigen Dienstag (14 Uhr) einen (...)

Focus vom 19. Oktober 2017

Spitzenforschung weiter in Hamburg. Unterzeichnung eines Abkommens im Deutschen Klimarechenzentrum.

Kieler Nachrichten vom 24. Oktober 2017

Neuer Klimarechner für 45 Millionen Euro - Vertrag wird unterzeichnet

RTL Nord vom 24. Oktober 2017

Hamburgs Klimaforscher bekommen einen neuen Superrechner...

ARTE vom 23. September 2017

Anfang April 1815 explodierte der Vulkan Tambora in Indonesion. Um die 100.000 Menschen starben bei der Eruption, doch die Folgen waren noch verheerender: Die Aschewolke bedeckte ein Jahr lang die Nordhalbkugel und führte zu Missernten, Epidemien und Bürgeraufständen. Nach 200 Jahren ist es Forschern gelungen, die wahre Dimension dieser Katastrophe zu rekonstruieren.

Film: Florian Breier (Regie), Deutschland 2016, SWR (Herkunft); Animationen vom DKRZ
The Next Plattform vom 21. September 2017

The high performance computing world is set to become more diverse over the next several years on the hardware front, but for software development, this new array of ever-higher performance options creates big challenges for codes.

CEN, AWI und Universität Bremen vom 18. September 2017

Gemeinsame Pressemeldung vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN), dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und der Universität Bremen: Mit einem Minimum von rund 4,7 Millionen Quadratkilometern setzt sich in der Arktis der Trend zum Rückgang des Meereises fort.

Visualisierungen vom DKRZ
WDR vom 12. September 2017

Sondersendung von Quarks&Co: Noch laufen die Aufräumarbeiten in Texas, da wütet der nächste Hurrikan – diesmal Irma – an der Ostküste der USA, weitere Tropenstürme folgen. Auch Deutschland wurde in diesem Jahr wieder von heftigen Unwettern heimgesucht. Starkregen und reißende Wassermassen haben einige Orte innerhalb weniger Stunden in Katastrophengebiete verwandelt. Die Gefahr durch Extremwetter-Ereignisse scheint global zu wachsen.

Animation zur Erwärmung der Meere und Ozeane vom DKRZ (ab Minute 13:35)
Focus vom 1. September 2017

Am 1. September 2017 besuchte die französische Wissenschaftsministerin Frédérique Vidal die Universität Hamburg. Ihr besonderes Interesse galt dabei der Klimaforschung.

Die Welt (Online) vom 31. August 2017

In das Helmholtz-Zentrum für Material- und Küstenforschung in Geesthacht fließen nach Angaben des regionalen Bundestagsabgeordneten Norbert Brackmann (CDU) weitere Millioneninvestitionen des Bundes.

Lauenburger Online Zeitung (LOZ) vom 31. August 2017

Der regionale Bundestagsabgeordnete Norbert Brackmann (CDU) diskutierte heute in Schwarzenbek mit den Unternehmen aus der Region über die Frage „Was kann die Wirtschaft im Kreis Herzogtum Lauenburg von der CDU erwarten?“. In seinem Vortrag kündigte er auch neue Investitionen in Millionenhöhe für das Helmholtz-Zentrum Geesthacht an, darunter mehr als 18 Mio. Euro für das Hochleistungsrechnersystem für Erdsystemforschung (HLRE)-4, welches ab 2020 am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg bereitstehen soll.

klimaretter.de vom 10. August 2017

Über die Erderwärrmung bis Ende diesen Jahrhunderts haben das Max-Planck-Institut für Meteorologie und das Deutsche Rechenzentrum in Hamburg eine anschauliche und alarmierende Visualisierung erstellt.

Gauß-Allianz Infobrief vom 4. August 2017

Am 7. Juli begrüßten Prof. Dr. Thomas Ludwig, Direktor des DKRZ, und Prof. Dr. Martin Claußen, Geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI-M), die Partner/-innen der Staats- und Regierungschefs des G20-Gipfels in Hamburg in den Räumen des Hotel Atlantic.

Ausgabe Nummer 55 (Juli/August 2017)
DKK Aktuell vom 31. Juli 2017

AGU ehrt Stefan Rahmstorf, G20-Partnerprogramm mit MPI-M und DKRZ, Die Wirbeljagd – Der 360°-Film des HZG

Ausgabe 05/2017
in2science - Das Magazin der HZG vom 24. Juli 2017

Über digitale Methoden und virtuelle Labore diskutieren Wissenschaftler auf der Jahrestagung 2017 des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Zwei Beispiele: Röntgenaufnahmen, die von HZG-Materialforschern an der Röntgenquelle PETRAIII bei DESY gemacht werden, verschlingen schnell mehrere Terabyte Speicherplatz. Das Datenarchiv, auf das Klimaforscher zurückgreifen, speichert soviele Daten wie 135.000 Notebooks. Wie Küstenforscher und Materialforscher am HZG mit großen Datenmenegen arbeiten und was sie daraus lernen, wird von Dr. Volker Matthias und Dr. Martin Müller erklärt.

S. 33-35
in2science - Das Magazin der HZG vom 24. Juli 2017

Thomas Ludwig ist Herr der FLOPS und Bytes: Der Informatiker leitet in Hamburg das Deutsche Klimarechenzentrum, Deutschlands zentrale Anlaufstelle für Forscher, die verstehen wollen, wie sich unser Klima langfristig verändert. Seine Supercomputer können gewaltige Datenmengen berechnen und speichern - und liefern den Wissenschaftlern am HZG detaillierte Simulationsergebnisse.

Interview mit Prof. Thomas Ludwig, DKRZ; S. 15-19
Der neue Mann vom 24. Juli 2017

Melania Trump durfte am Freitag ihre Unterkunft in Hamburg während des G20-Gipfels nicht verlassen. Die Ehefrau von US-Präsident Donald Trump war von Demonstranten an der Teilnahme am Partnerprogramm des G-20-Gipfels gehindert worden.

HZG vom 24. Juli 2017

Um das komplexe Wechselspiel von Meer, Land, Atmosphäre und Mensch noch besser zu verstehen, müssen Messungen, Modellierungen und Zukunftsprognosen Hand in Hand gehen. Dr. Volker Matthias untersucht Schadstoffemissionen von Schiffen mithilfe von Chemietransportmodellen. Unterstützt werden er und sein Team dabei vom Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg.

Dieses Video wurde angemeldet für den Wettbewerb http://www.fastforwardscience.de
NDR vom 17. Juli 2017

Wann, ja wann, wird's denn endlich Sommer? Vermutlich kann Karsten Schwanke, umtriebiger Meteorologe, Moderator der Sendung "Wissen im Fluss" und gern gesehener Wetter-Experte im Ersten diese Frage längst nicht mehr hören! Aber wir hängen an seinen Lippen.

Sendung vom 17.07.2017 um 18:45 Uhr Karsten Schwanke wurde 1969 in Ziesar geboren, studierte nach seiner Ausbildung zum technischen Assistent für Meteorologie in Potsdam an der Berliner Humboldt- und an der Hamburg Universität Meteorologie. Für seine Diplomarbeit beschäftigte er sich am Deutschen Klimarechenzentrum mit der Simulation von Vulkanausbrüchen.
Mellanox vom 19. Juli 2017

Werbeclip der Fa. Mellanox

vip.de vom 12. Juli 2017

Eigentlich sollten die Gattinnen und Gatten der G20-Staats- und Regierungschefs am Freitagvormittag von Professor Joachim Sauer (68), Ehemann von Bundeskanzlerin Angela Merkel (62), durch das Partnerprogramm geführt werden. Doch die massiven Proteste machten vor allem für eine Dame eine Teilnahme unmöglich: Melania Trump (47).

Bunte vom 10. Juli 2017

Eigentlich stand beim G20-Gipfel auch eine Lehrstunde für Melania und Ivanka Trump auf dem Programm. Doch aus dem Plan von Merkels Ehemann Joachim Sauer wurde leider nichts …

Junior College vom 9. Juli 2017

Mr Brown will announce the Global Climate Action summit on 6 July in a video message to the Global Citizen Festival in Hamburg, Germany where Mr Trump is meeting world leaders at the G20 summit.

wetter.com vom 9. Juli 2017

Eigentlich hätte alles so schön sein können. Statt Hamburger «Schietwetter» begrüßte strahlender Sonnenschein die Partner beim G20-Gipfel.

Erlanger Nachrichten vom 8. Juli 2017

Möwen kreischen, Hafenkräne und Elbphilharmonie glit­zern im Sonnenschein. Mit der Hafen­rundfahrt b'eginnt das Programm für die Partnerinnen und Partner der G20-Teilnehmer am Freitag verhei­ßungsvoll. Doch ohne First Lady Mela­nia Trump.

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