Hamburg1 vom 20. Mai 2019

Heiko Maas zu Gast in Hamburg: Besuch in Uni und Rathaus

Wenige Tage vor der Europawahl war Bundes-Außenminister Heiko Maas heute zu Gast in Hamburg. Am Vormittag informierte Maas sich an der Uni Hamburg über die Klimaforschung und führte Gespräche mit einigen Professoren über die Arbeit der Wissenschaftler. Am Nachmittag traf er im Rathaus auf die Außenminister der baltischen Staaten und diskutierte mit ihnen über europa- und sicherheitspolitische Fragen.

Universität Hamburg - Newsroom vom 20. Mai 2019

Bundesaußenminister Heiko Maas informiert sich über die Hamburger Klimaforschung

Expertise, wie sie am Exzellenzclusters „Climate, Climatic Change, and Society (CLICCS)” an der Universität Hamburg entsteht, sei notwendig, um auf internationaler politischer Ebene von der Realität des Klimawandels zu überzeugen, betonte Außenminister Heiko Maas bei seinem Besuch des Forschungsverbunds.

MOPO vom 20. Mai 2019

Hoher Besuch auf Rathaus-Balkon: Was gibt's denn da in Hamburg zu sehen?

Heiko Maas informiert sich über die Hamburger Klimaforschung

IDW vom 16. Mai 2019

Heiko Maas besucht die Klimaforschung der Universität Hamburg

Klimaforschung ist ein bedeutender Schwerpunkt der Universität Hamburg und wird als Exzellenzcluster gefördert. Der Cluster CLICCS (Climate, Climatic Change, and Society) stellt Informationen bereit, die Entscheidungsträger für die Planung einer nachhaltigen Zukunft benötigen. Am kommenden Dienstag, dem 21. Mai 2019, wird sich der Bundesminister des Auswärtigen, Heiko Maas, über die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler informieren. Begleitet wird der Minister von dem Hamburger Bundestagsabgeordneten und Staatsminister im Auswärtigen Amt, Niels Annen.

Webseite des IBS/ICCP vom 01. Mai 2019

IBS/ICCP Supercomputer Aleph to boost climate research in South Korea

On 25 April 2019, the Institute for Basic Science (IBS) and the IBS Center for Climate Physics (ICCP) celebrated the opening of their supercomputer Aleph. About 80 people attended the opening ceremony at the IBS headquarter. Participants included IBS President Doochul Kim, Climate Change Center Chairman Chang-Nee Kang, University of Science & Technology President Kil-Choo Moon, Korea Institute of Ocean Science and Technology President Woong-seo Kim, Prof. Thomas Ludwig, the Director of the German Climate Computing Center, ICCP researchers and officials from IBS and other institutions.

Helmholtz BLOGS vom 26. März 2019

Lokale HAICU Einheit am Helmholtz-Zentrum Geesthacht

HAICU steht für Helmholtz Artificial Intelligence Cooperation Unit, und damit baut die Helmholtz-Gemeinschaft ein Netzwerk für angewandte Künstliche Intelligenz auf. Das Projektteam wird aus einer Nachwuchsgruppe am Institut für Küstenforschung sowie einem sogenannten High-Level Support Team (HLST) bestehen, welches am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) angesiedelt wird.

GA-Infobrief Ausgabe 70 vom 14. März 2019

Das MPI-M Grand Ensemble ist frei verfügbar

Das Grand Ensemble des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI-M) ist derzeit das größte existierende Ensemble von Simulationen mit einem einzelnen, aktuellen Erdsystemmodell (MPI-ESM 1.1). Experimente solcher Größenordnung sind so umfänglich, dass die Simulationen verteilt über einen Zeitraum von fünf Jahren auf den HPC-Systemen des schweizerischen CSCS und des DKRZ in Hamburg gerechnet wurden.

Markt - Wochenendzeitung für Ahrensburg, Bargteheide, Trittau und Umgebung vom 15. Februar 2019

Tour zum Deutschen Klimarechenzentrum

Am Donnerstag, 7. März 2019, startet unter Leitung von Lisa Schepers eine Tour des Peter-Rantzau-Hauses zum Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg.

Gauß-Allianz Infobrief - Ausgabe 69 (Februar 2019) vom 11. Februar 2019

Infrastrukturen für Erdsystem- und Klimamodelle

Im Januar starteten am DKRZ die Infrastrukturprojekte IS-ENES3 und ESiWACE2, die beide im Rahmen des EU-Programmes Horizon2020 für vier Jahre gefördert werden. Inhaltlich aufeinander abgestimmt, soll gemeinsam ein Beitrag zu einer nachhaltigen Infrastruktur für die Erdsystemmodellierung in Europa geleistet werden.

Informatik Spektrum vom 03. Februar 2019

Reproduzierbarkeit

Thomas Ludwig (DKRZ), Beate Geyer (HZG): Reproduzierbarkeit von Forschungsergebnissen gehört zu den grundlegenden Qualitätskriterien in der Wissenschaft. Im vorliegenden Schlagwort konzentrieren wir uns auf die computergestützten Wissenschaften und insbesondere auf die computer-basierte Klimaforschung als ein Beispiel für die zu diskutierenden Fragestellungen.

Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren (HGF) vom 05. Dezember 2018

Forschung zum Klimawandel

An zahlreichen Helmholtz-Zentren arbeiten Forscher daran, den Klimawandel im Detail besser zu verstehen. Sie leiten daraus Empfehlungen ab, wie man ihn zukünftig abbremsen oder seinen Folgen begegnen kann. Klimaforschung betreiben heißt, mit einer Fülle von Daten zu arbeiten: Seit 30 Jahren stellt das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg als kompetenter Partner Rechenleistung für die Klima- und Erdsystemforschung zur Verfügung.

NDR vom 20. November 2018

Von wegen Klima - Wissenschaftsjournalisten wettern

Bei der "Wissenswerte" in Bremen diskutieren Wissenschaftsjournalisten über ihre Themen, aber auch über ihr Handwerk. Axel Bojanowski findet, das ist dringend nötig - wenn es ums Klima geht. Bojanowski ist Fachredakteur bei "Spiegel Online". Vor der Wissnswerte trafen sich Axel Bojanowski und Christoph Koch vom STERN für das NDR-Magazin ZAPP am Deutschen Klimarechenzentrum, um sich über die Sachlichkeit bei der Berichterstattung rund um den Klimawandel auszutauschen.

Hamburg 1 vom 26. September 2018

Klimaforschung und Konzerte direkt vor dem Knust - Klima-Themenpark am Lattenplatz

Michael Böttinger (DKRZ - Deutsches Klimarechenzentrum) hat uns heute früh im Studio besucht. Es ging nicht nur um den spannenden Alltag der Klimaforscher, sondern auch um das vielfältige Bühnenprogramm im Rahmen der Hamburger Klimawoche.

NDR vom 25. September 2018

Klimaforschungszelt im Themenpark auf der Hamburger Klimawoche

Beitrag im Hamburg Journal 18:00 Uhr (ab 3:41min)

Die Welt vom 25. September 2018

Wie exzellent ist Hamburger Spitzenforschung?

Diese Woche wird entschieden, ob Hamburg im Rennen um den Titel Exzellenzuniversität bleibt. Für den Status als Wissenschaftsmetropole wäre das unerlässlich. An ein Scheitern will der Unipräsident nicht denken.

Hamburger Abendblatt vom 23. September 2018

Hamburger Wissenschaftler hoffen auf Millionen

In wenigen Tagen fällt die Entscheidung, ob bis zu vier große Vorhaben der Uni Hamburg im Rahmen der Exzellenstrategie des Bundes und der Länder viel Geld erhalten. In einem der Projekte - im Programm CliCCS - wollen Natur- und Sozialwissenschaftler, Wissen der Klimaforschung für eine zielgerichtete Klimapolitik bereitstellen. Beteiligt sind neben der Uni Hamburg, Forscher des MPI-M, HZG und DKRZ.

Markt - Ausgabe für Bargteheide und Umgebung vom 11. September 2018

Klimaforscher im Klassenraum

Schülerprojekt zum Klimawandel an der Bargteheider Anne-Frank-Schule: "Die Bargetheider Gemeinschaftsschule ist seit 2005 immer eine der besten, teilnehmenden Schulen", erklärt Dieter Kasang, der für das DKRZ den Wettbewerb "Schule trifft Wissenschaft" der Robert-Bosch-Stiftung betreut.

GA-Infobrief Ausgabe 65 vom 10. September 2018

Skalierbare Algorithmen für Erdsystemmodelle

Die zweite Phase des Projektes ESCAPE wird ab 1. Oktober 2018 für drei Jahre im europäischen Horizon-2020-Programm „Transition to Exascale Computing“ gefördert. ESCAPE steht für “Energy-efficient SCalable Algorithms for weather and climate Prediction at Exascale”. Das Nachfolgerprojekt ESCAPE-2 soll hochskalierende und energieeffiziente Methoden für Wettervorhersage- und Klimamodelle entwickeln.

in2science #6 vom 27. Juni 2018

Den Sturm erproben

Bei der Energiewende sollen Windparks in der Nordsee eine zentrale Rolle übernehmen. Wie das gelingen kann, untersuchen Küstenforscher des HZG.

Geomax Ausgabe 023 / Sommer 2018 (Herausgegeben von der Max-Planck Gesellschaft) vom 11. Juli 2018

Furiose Feuerberge - warum Klimaforscher mit Vulkanen rechnen

Am Abend des 5. April 1815 ist auf der indonesischen Insel Sumbawa ein lauter Knall zu hören. Kurz darauf schießt vom Gipfel des 4300 Meter hohen Vulkans Tambora ein Feuerstrahl in den Himmel. Schlammlawinen stürzen die Bergflanken hinab und begraben alles, was ihnen in den Weg kommt. ... Um die Klimaeffekte von Vulkanausbrüchen besser zu verstehen, simulieren die Max-Planck-Forscher historische und neuzeitliche Ausbrüche am Supercomputer des DKRZ. Ziel ist es, die Auswirkungen von künftigen Eruptionen möglichst genau vorhersagen zu können.

HanseMercur Blog vom 04. Juni 2018

meermenschen - Ausstellung mit Botschaft

Vom 1. bis 30. Juni 2018 ist die Ausstellung „meermenschen“ des Hamburger Fotografen Wolfgang Köhler im Planetarium zu sehen. Die zwölf großformatigen Portraits zeigen Menschen, deren Heimat oder berufliches Umfeld das Meer ist – darunter den Klimaforscher Mojib Latif und den DKRZ-Visualisierer Michael Böttinger. In seiner Fotoinszenierung zum Schutz der Meere zeigt Köhler anhand der Fotos und den Erzählungen der Porträtierten bzw. über den Erläuterungen der wissenschaftlichen Zusammenhänge, wie das Ökosystem Meer zunehmend bedroht ist.

myScience vom 29. Mai 2018

Klimaprofis ,,made in Hamburg": zehn Jahre Graduiertenschule SICCS

Sie stammen aus Indien oder Russland, Brasilien, Iran oder Deutschland. Und arbeiten nach dem Studium beispielsweise in Afrika, Amerika oder Europa: Klimaprofis ,,made in Hamburg". Mehr als 200 haben in den vergangenen zehn Jahren an der Graduiertenschule SICCS der Universität Hamburg einen Klima-Master oder einen Doktortitel erworben.

Max Planck FORSCHUNG - Das Wissenschaftsmagazin der Max-Planck-Gesellschaft vom 30. April 2018

Kahlschlag am Klima

In öffentlichen Debatten um die Erderwärmung steht eine Ursache im Mittelpunkt: die CO2 -Emissionen aus der Verbrennung fossiler Rohstoffe. Doch der Mensch verändert das Klima auch, indem er Wälder rodet und Ackerbau, Forstwirtschaft sowie Viehzucht betreibt. Julia Pongratz untersucht mit ihrer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg die Folgen dieser Aktivitäten für das Klima – und wie sich die Eingriffe nutzen ließen, um dem globalen Wandel entgegenzuwirken.

Die Deutsche Wirtschaft vom 25. April 2018

Neue digitale Lösungen für die nachhaltige Landwirtschaft

Die Digitalisierung hält in allen Wirtschaftsbereichen Einzug. Dass dies auch für die Landwirtschaft zutrifft, zeigt ein Forschungsprojekt von Bayer mit dem Institut für Geographie und dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg.

Westermann-Verlag vom 16. April 2018

Schulbuch "Naturkunde und Ökologie, Gesundheitslehre"

Komplett überarbeitetes und neugestaltetes modernes Lehr- und Arbeitsbuch für Naturkunde und Ökologie, Gesundheitslehre

HYPERRAUM.TV Science Talk (Teil 2) vom 08. April 2018

Wärme-Upload oder CO2-Download?

Im zweiten Teil des Gesprächs mit Susanne Päch berichtet der biogeochemische Klimamodellierer Andreas Oschlies unter anderem über sogenannte mesokosmische Versuche, mit denen die Wissenschaft Eingriffe in die Natur unter möglichst realen, aber abgeschossenen Versuchsbedingungen testen könnte. Oschlies gibt auch erste Bewertungen der unterschiedlichen heute in der Wissenschaft debattierten Methoden.

HYPERRAUM.TV Science Talk (Teil1) vom 08. April 2018

In Schieflage - Brauchen wir Climate Engineering zur Einhaltung der Klimaziele?

Andreas Oschlies ist Professor für theoretische Physik und arbeitet an Klimamodellen, die Auswirkungen des sogenannten Climate Engineering zeigen. Im ersten Teil des Talks mit Susanne Päch steht das von ihm koordinierte DFG-Projekt zur Bewertung von Eingriffen in das Klima sowie die noch weitgehend fehlende, aber dringend erforderliche politische Debatte über den Einsatz von Methoden des Climate Engineering im Mittelpunkt.

Hamburger Abendblatt vom 05. April 2018

Klimawoche in Hamburg: Die Welt kommt auf den Rathausmarkt

Zur Klimawoche im September wird hoher Besuch erwartet: Fürst Albert II. von Monaco und ein riesiger Globus. Die 20 Meter hohe Weltkugel soll vom 23. bis 30. September auf dem Rathausmarkt aufgebaut werden. In die Kugel passen rund 300 Menschen, die vor Ort unter anderem erleben, was ihr Konsum mit dem Amazonas zu tun hat, warum Korallenriffe sterben, wie groß ihr eigener ökologischer Fußabdruck ist. Die aktuellen Ergebnisse des Deutschen Klimarechenzentrums werden auf eine Weise visualisiert, dass einem plötzlich die Dringlichkeit der Thematik bewusst wird.

SAT1 Regional - Thema um 17:30 Uhr - vom 02. April 2018

Extremes Wetter: So wird in Hamburg das Klima erforscht

Stürme, Hochwasser, die Natur scheinbar außer Kontrolle. Extremwetterlagen nehmen zu und die Menschen im Norden haben damit ganz besonders zu tun. Natürlich durch die Nähe zum Wasser und die ständige Überflutungsgefahr, aber auch durch die Wissenschaft, denn in Hamburg sitzen viele weltweit gefragte Klimaforscher. Wir stellen Klimaforschung in Hamburg einmal vor.

NDR 90,3 - Abendjournal Spezial - 08.03.2018 20:00 Uhr Autor/in: Peter Helling, Susanne Röhse vom 07. März 2018

Hamburgs exzellente Klimaforschung

Was sagen uns das Moor, der Wind und der Regen über den Klimawandel? Hamburgs Klimaforscher und junge Wissenschaftler aus aller Welt entwerfen Visionen für die Zukunft (auch als Podcast zum Download).